Ausgepowert und müde – Eisenmangel?
Inhalt des Vortrags
Brüchige Nägel, Haarausfall, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße, blasse trockene Haut. Jede fünfte Frau aber auch Kinder, Sportler und Senioren sind oft davon betroffen. Eisenmangel ist weltweit eine der häufigsten Mangelerscheinungen. Die WHO geht davon aus, dass etwa 600 Millionen Menschen von Eisenmangel betroffen sind. Jede zweite Frau ist unterversorgt. Besonders betrifft es Frauen mit starken Regelblutungen, Schwangere und Stillende. Eisenmangel kann auch leicht bei Vegetariern und Sportlern vorkommen oder durch bestimmte Krankheiten und Medikamente begünstigt werden. Herkömmliche Eisenpräparate führen bei mehr als 50 % der Patienten zu Magen-Darm-Störungen und oft nicht zu einem optimalen Eisenspiegel. Eisen aus Pflanzen ist besser verträglich, wird aber immer noch als schlecht resorbierbar angesehen. Neue Forschungsergebnisse zeigen und erklären, wie und warum das Curryblatt-Eisen besser aufgenommen wird als Eisensalze.