Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Fokus der Ernährungstherapie
Inhalt des Treffpunkts
Das Thema der Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist mittlerweile sowohl in der Bevölkerung als auch in Arztpraxen und in den Medien sehr präsent und nimmt stetig an Bedeutung zu. Jeder Dritte bis Vierte hierzulande glaubt, an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu leiden. Zu den häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit einer Prävalenz von 15–20 % zählen die Laktoseintoleranz, die Fruktosemalabsorption und die Sorbitunverträglichkeit, seltener die Unverträglichkeit von Gluten oder Histamin. Diese führen zu abdominellen Beschwerden und beeinflussen die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung. Dieses Seminar informiert über die Art der Diagnosestellung sowie die ernährungstherapeutischen Möglichkeiten zur Therapie nahrungsbedingter Unverträglichkeiten.