Ob punkto Hormonhaushalts, in der Gendermedizin oder individualisierten Medizin, es wird immer deutlicher, dass Beschwerden von Frauen und Männern sowohl in der Prophylaxe als auch in der Klinik nicht immer gleich behandelt werden können.
Frauen haben aufgrund ihres Zyklus einen anderen Hormonstoffwechsel und benötigen auch andere Zusammensetzungen an Mikronährstoffen als Männer.
Mit dem Wissen um wesentliche Naturmedizinalien lassen sich Frauenbeschwerden – wie PMS, Harninkontinenz oder Wechseljahresbeschwerden – häufig schon vorbeugend abfangen und lindern.
Viele Naturstoffe, wie Cranberry oder Preiselbeere, lassen sich einfach in die Ernährung einbinden und entfalten ihre Wirkung morgens, andere wie Folsäure wirken am besten, wenn sie regelmäßig in definierter Menge eingenommen werden.